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Der Tee oder
die Salbe wird gegen Wunden und Verletzungen sowie gegen Hauterkrankungen
angewandt. Die Kleingeschnittene Wurzel in das Futter vermengt hebt die Fresslust.
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Die Wurzel als
Tee oder im Futter eingestreut soll bei Krämpfen, Nervenstörung und
Verdauungsschwächen helfen.
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Warmer Anistee
ist krampfstillend und Blähungstrei- bend. Anisöl kann man auch gegen Läuse und
Milben einsetzen. Bei Lungenentzündung ist Anispulver Hilfreich.
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Das
getrocknete Pulver hebt die Fresslust des Tieres, während eine verdünnte
Tinktur zur Wundbehandlung und Wundreinigung eingesetzt wird.
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Die Anwendung
erfolgt bei Augenentzündungen und Bindehautkatarrh ( nur als dünner Tee ).
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Baldrianwurzel
wird als Tee oder Pulver den Haustieren bei Krämpfen, Verdauungsstörungen,
kolikartigen Gasstauungen, als Magenstärkendes Mittel zur Fresslust und zur
Beruhigung eingegeben.
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Bärlapp dient
zur Bekämpfung der Unfruchtbarkeit. 10 bis 15 Tropfen Tinktur auf ein Stück
Brot. Weiterhin wirkt es gegen Abmagerung, Egelsucht, Husten und
Wassergeschwülste. Wird Bärlapp während der Säugezeit der Mutterhäsin
verabreicht, so sollen die Tiere widerstandsfähiger gegen Krankheiten werden.
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Ein gutes
Mittel bei Wunden, Rissen, Quetschungen, Blutergüssen, Gehsäugeentzündung und
Knochenerweichung. Die Verabreichung erfolgt entweder als Wurzelbrei oder
Tinktur. Das Mittel sollte in keinem Züchterstall fehlen.
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Der Birkentee
wird zur Bekämpfung der Aktiomykose (Strahlenpilzerkrankung) eingesetzt.
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| Bohnenkrauttee
hilft gegen Durchfälle. |
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Getrocknete Brennnesseln
sind ein ausgezeichnetes Futter, um die Milchleistung der Häsin zu
erhöhen. Bei Aufblähungen kann unter Umständen Brennnesseltee helfen.
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Diese wird
Häufig gegen Geschwülste und Räude gebraucht. Bei Erkrankung des
Atmungsapparates wird ein Tee verabreicht.
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Warme Auflagen
von Eibischwurzeln lindern die Gehsäugeentzündungen. Der Tee hilft bei
Darmerkrankungen, Durchfall und Kolik.
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Bei Magen -
und Darmbeschwerden hilft ein entsprech- ender Tee.
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Das Farnkraut
wirkt als Einstreu gegen Läuse und Flöhe.
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| Fenchelsamen
erhöht die Fresslust der Tiere. |
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Gänsefingerkraut
hilft zur Steigerung der Deckbereitschaft, weiterhin hilft ein Tee bei
Darmbeschwerden.
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Leinsamen kann
als Abführmittel und auch bei Darm - und Magenerkrankungen gegeben werden. Der
hervorragende Fellzustand lässt sich ebenfalls mit Leinsamen in der
Futterration erreichen. Leinsamen hält die Tiere im Magen gesund.
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Als
Grünfutter sehr gesundheitsfördernd für unsere Tiere. Die Häsinnen können
zur Verbesserung der Milchleistung nach dem Werfen viel Frauenmanteltee
bekommen.
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Waschungen der
Tiere mit einem Tee helfen gegen Krätze und Hauterkrankungen.
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Dieser Wirkt
positiv auf den Verdauungstrakt und schafft gleichzeitig Glanz auf das Fell.
Auch bei Fruchtbarkeitsstörungen kann Hafer eingesetzt werden. Die Festigkeit
der Knochen wird gleichfalls erhöht.
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Ein Tee daraus
hebt die Fresslust und hilft bei Darmerkrankungen sowie bei Husten und
Erkrankungen der Lunge. Auch als Wundstreupulver kann es eingesetzt werden.
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Die gepulverte
Kalmuswurzel habt, in kleinen Mengen unter das Futter gemengt, die Fresslust an.
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Sie
wirkt
erweichend, krampfstillend und blähungstreibend sowie Entzündungshemmend. Sie
kann als Tee, Klistier oder Äußerlich zur Geschwür - und Wundreinigung
eingesetzt werden. Vorsicht bei den Augen, da Kamille die Hornhaut des Auges
aufweicht.
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Kleesamen
dient zur Behandlung von Wunden, Geschwüren und Krätze. Das Samenpulver
steigert die Fresslust. Es ist ein Heilkraut, welches früher auf keinem
Bauernhof fehlte.
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Dieser wirkt
günstig auf den Verdauungstrakt und fördert die Fresslust. Kümmeltee fördert
den Milchfluss.
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Mistellaub ist
ein sehr gutes Futter. Bei den Häsin- nen wird die Milchleistung angehoben. Die
Beeren sollten zuvor entfernt werden. Weiterhin hilft kalt zubereiteter
Misteltee gegen die Unfruchtbarkeit.
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Die grünen
Schalen kann man direkt dem Futter zugeben. Sie helfen gegen Durchfall, Würmer,
Blähungen und andere Verdauungsstörungen. Ein Tee aus den Schalen bereitet
kann als Wundmittel eingesetzt werden.
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Rhabarbersaft
kann gegen Darmträgheit eingesetzt werden.
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Die Salbe
daraus kann bei den Tieren zur Behandlung von Geschwüren, bei offenen Stellen (
wunden Läufen ) eingesetzt werden.
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Er wurde
früher besonders bei Pferdekrankheiten eingesetzt, insbesondere bei
Lungenerkrankungen.
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Ein Tee daraus
hilft gegen Verdauungsstörungen. Schafgarbe ist eines der gesündesten
Beifutter.
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Da Sellerie
sehr mineralstoffreich ist, ist er ein wertvolles Futter zu Beginn der
Zuchtsaison.
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Ein Tee daraus
hilft bei Erkrankungen der Atmungs -organe. Die Blätter sind ein ausgezeichnetes
Wundmittel.
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Zerdrückte
Wacholderbeeren im Futter erhöhen die Fresslust der Tiere. Bei Blähungen kann
man gleichfalls Wacholder einsetzen. Dazu wird dem Tier ein stück Brot, welches
in dem Wacholder- schnaps getränkt wurde, eingegeben. Wacholderöl mit
Schweinefett vermischt, ergibt eine Salbe gegen Flechten, Ekzeme, Geschwüre und
Geschwülste.
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Ein
Rindenabsud wird vielfach zur Waschung und für Umschläge bei Wundenbehandlung
angewendet.
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Er kann
vielfach angewendet werden. Vor allem wirkt er gegen die Fressunlust, bei
Überfütterungen und Leberleiden. Äußerlich gegen Krätze und als Umschlag
auf Verletzungen.
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Zinnkraut ist
" der Pferde Brot - Kühe Tod ", so sagt eine alte Bauernweisheit.
Hierbei wurde häufig der Sumpfschachtelhalm mit dem Ackerschachtelhalm
verwechselt. Der Sumpfschachtelhalm ist giftig, während dies beim
Ackerschachtelhalm nicht zutrifft. Zinnkraut wird vielfach zur Heilung frischer
Wunden, bei Geschwüren, Ekzemen und Erkrankungen des Haarbodens eingesetzt. Ein
Tee kann bei Erkrankungen der Mundhöhle Erfolg versprechen.
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Wird
angewendet bei Husten, als Vorbeugungsmittel in der Erkältungszeit, bei
Schleimflüssen. Wirkt auch auf die Mundschleimhaut.
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Kommt zur
Anwendung bei Verdauungsstörungen und Appetitlosigkeit.
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| Zeigt gute
Wirkung bei Durchfällen. |
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| Wirkt
appetitanregend. |
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Die Nadeln
werden als energiesparend bei Erkkät- tungserkrankungen genannt.
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Kommt zur
Anwendung bei Erkrankungen der Atmungsorgane.
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Wirkt deutlich
entzündungshemmend und Krampf- lösend.
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Hilft bei
Appetitlosigkeit, bei Blähungen und gegen Verdauungsstörungen.
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